Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

Heiß diskutierte Themen – brandaktuell und archiviert

DTAG bietet bundesweit Schnelltests für Mitarbeitende an

Information für alle Beschäftigten in Deutschland, 31.03.2021. Die Telekom erweitert Schutzmaßnahmen gegen Covid 19, Selbsttests für Mitarbeitende, Home-Office Regelung bis Ende April verlängert, Vorbereitungen für Impfaktion an 18 Standorten laufen...
Die Deutsche Telekom erweitert die Maßnahmen zum Schutz ihrer Mitarbeitenden vor Corona-Infektionen. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verfolgt die Telekom ein strenges Hygiene-Konzept: Es reicht von reduzierten Raumbelegungen, über die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln und Masken bis zur Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Neu hinzugekommen sind nun Selbsttests:

Dies gilt für diejenigen, die ins Büro kommen müssen und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Sie erhalten pro Woche zwei Tests. „Unsere Sicherheits-Maßnahmen haben sich bislang gut bewährt. Das zeigen unsere niedrigen Inzidenz-Werte. Die Tests sind eine wichtige Ergänzung und sie werden rege genutzt: Mehr als 250 000 Testkits wurden bislang abgerufen“, so Birgit Bohle, Vorständin Personal und Recht bei der Telekom.

Gleichzeitig wird die Homeoffice Regelung zunächst bis zum 30. April verlängert. Rund 80 Prozent der Telekom-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland arbeiten derzeit von zu Hause aus. Dazu gehören auch die Menschen, die in den CallCentern tätig sind. Die Telekom beschäftigt in Deutschland knapp 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

So schnell wie möglich will die Telekom ihre Angestellten auch selbst gegen das Virus impfen. Dazu sollen an 18 Standorten bundesweit Impfzentren aufgebaut werden. „Wir treffen derzeit die notwendigen Vorbereitungen, damit wir starten können, sobald auch Betriebsärzte Zugang zu Impfstoff bekommen. Wir wollen damit die Bundesregierung im Kampf gegen Corona unterstützen“, so Bohle. „Wir gehen davon aus, dass wir mehr als die Hälfte unserer Angestellten innerhalb von sechs Wochen erstmalig gegen Corona impfen können.“ Innerhalb von acht Wochen strebe man an, bis zu 80 Prozent zu impfen.

DTAG: Vorbereitungen für Corona-Impfungen laufen

Die Telekom hat die allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis nach Ostern, also bis zum 5. April, verlängert. Noch im März sollen für Mitarbeitende, die vor Ort präsent sind, kostenlose Selbsttests verfügbar sein. Gleichzeitig trifft die Telekom alle Vorbereitungen, "um durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen für unsere Mitarbeitenden anzubieten - sobald Impfstoff für unsere Betriebsärzte zur Verfügung steht", teilt Birgit Bohle mit.

DTAG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 05.04.2021 verlängert

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung wurde bis zum 05.04.2021 verlängert
Information für alle Beschäftigten in Deutschland vom 10.03.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen des letzten Corona-Gipfels haben sich Bund und Länder auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 28.03.2021 verständigt.

Gleichzeitig sind Perspektiven für Lockerungsschritte vereinbart worden.

Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis nach Ostern, also bis zum 05.04.2021 zu verlängern.

Unsere Bürogebäude sind unterdessen weiterhin geöffnet und können beispielsweise von Kolleginnen und Kollegen genutzt werden, die zu Hause keine geeigneten Arbeitsmöglichkeiten haben, oder denen Zuhause schlicht die Decke auf den Kopf fällt.

Bitte führen Sie auch weiterhin alle Meetings virtuell durch. Ist ein Meeting in Präsenz zwingend erforderlich, gilt weiterhin die Höchstgrenze von 5 Teilnehmern.

Kostenlose Selbsttests noch im März verfügbar
Seit Beginn der Pandemie haben wir unser Hygienekonzept in engem Austausch mit führenden Hygieneexperten stetig weiterentwickelt. Gemeinsam mit Ihrem umsichtigen Verhalten hat dies dazu geführt, dass wir über die gesamten Monate glücklicherweise fast keine Ansteckungen im betrieblichen Umfeld zu verzeichnen hatten.

Schnell- und Selbsttests im privaten und beruflichen Umfeld können nun einen zusätzlichen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten, bis die Impfung der Bevölkerung weiter fortgeschritten ist.

Als Ergänzung zu unserem bewährten Hygienekonzept haben wir uns daher entschieden, Mitarbeitenden, die vor Ort präsent sind, einen kostenlosen Selbsttest pro Woche anzubieten. Dies soll solange erfolgen, bis auch unsere Belegschaft in weiteren Teilen die Chance zur Impfung hatte.

Die Selbsttests für die nächsten Wochen sind bereits bestellt und wir erwarten, dass wir Ihnen noch im März einen Test anbieten können. Detaillierte Informationen zu den Selbsttests erhalten Sie in der nächsten Woche.

Impfung
Ebenso treffen wir gerade alle Vorbereitungen, um durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen für unsere Mitarbeitenden anzubieten - sobald Impfstoff für unsere Betriebsärzte zur Verfügung steht. Auch hier werden wir Sie umgehend informieren, sobald uns konkretere Informationen dazu vorliegen.

Bei Fragen oder Unsicherheiten steht das Konzernlagezentrum wie immer für Sie zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihre Birgit Bohle

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021
Information für alle Beschäftigten in Deutschland vom 16.02.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Infektionszahlen in Deutschland sinken und erfreulicherweise ist die Entwicklung bei Neuinfektionen und Verdachtsfällen bei uns ebenfalls weiterhin deutlich rückläufig - derzeit haben wir 112 Corona-Infizierte bei der Telekom.

Erneute Verlängerung der Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021
Angesichts weiterhin zu hoher Inzidenzzahlen und der Gefahr durch Virusmutationen haben sich Bund und Länder in der letzten Woche darauf verständigt, den Lockdown zunächst bis zum 07.03.2021 zu verlängern. Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung zunächst bis zum 15.03.2021 zu verlängern. Bitte arbeiten Sie daher weiterhin, wann immer möglich, von Zuhause und führen Sie Meetings und Besprechungen in dieser Zeit unbedingt virtuell durch. Wie immer gilt: Die spezifischen Regelungen in den operativen Bereichen sind hiervon unberührt.

Impfung
Gerne möchte ich Ihnen auch ein Update zum Thema Impfung geben, auch wenn ich mir wünschen würde, hier endlich konkreter werden zu können.
Gemäß der Coronavirus-Impfverordnung wird – solange der Impfstoff knapp ist – die Vergabe durch Bund und Länder priorisiert. Derzeit werden weiterhin nur Menschen der Gruppe 1 mit höchster Priorität geimpft, also Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Menschen über 80. Wenn diese Gruppe geschützt ist, soll das Impfangebot „Zug um Zug“ verbreitert werden.
Als Telekommunikationsunternehmen sind wir Betreiber kritischer Infrastruktur. Diejenigen unter uns, die für die Aufrechterhaltung dieser kritischen Infrastruktur Sorge tragen, gehören gemäß Corona-Impf-Verordnung zur Gruppe 3 mit „erhöhter Priorität“. Zur Gruppe 3 gehören auch die über 60-Jährigen oder Berufsgruppen wie Erzieher*innen und Lehrer*innen, Polizei und Feuerwehr sowie der Einzelhandel, so dass die Gruppe insgesamt sehr groß ist.
Sobald ausreichend Impfstoff für die Gruppe 3 zur Verfügung steht, könnten Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur möglicherweise bereits im Laufe des 2. Quartals prioritär in den zentralen Impfzentren geimpft werden. Hierfür werden wir uns bei Bund und Ländern weiter einsetzen.
Wenn die Phase der Impfknappheit vorbei ist, gehen wir davon aus, auch durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen anbieten zu können. Nach derzeitiger Kenntnis wird dies jedoch nicht vor dem 3. Quartal dieses Jahres der Fall sein.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den letzten Tagen und Wochen mussten wir neben Corona noch extreme Witterungsbedingungen bewältigen, was für einige unter Ihnen die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwert hat. Ein ganz besonderes Dankeschön daher an dieser Stelle an unsere Techniker*innen, die jederzeit für unsere Kunden unterwegs sind – bei Hochwasser, Schneefall und Eiseskälte. Einfach großartig!

Ich grüße Sie herzlich und bitte achten Sie auf sich,
Ihre Birgit Bohle

Coronavirus - Update

Information für alle Beschäftigten in Deutschland, 22.01.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerne möchte ich Ihnen heute wieder einen Überblick zu den wesentlichen Entwicklungen geben.

Aktuelle Situation
Wir beobachten bei der Telekom einen leichten Rückgang der Neuinfektionen und Verdachtsfälle – derzeit haben wir 250 Corona-Infizierte in Deutschland.

Bund und Länder haben sich angesichts der weiter hohen Infektionszahlen in Deutschland und der Gefahr durch Virusmutationen am Dienstag darauf verständigt, den Lockdown bis Mitte Februar zu verlängern und in Teilen auch zu verschärfen.

Den jüngsten Beschlüssen der Bundesregierung und der Corona-Arbeitsschutzverordnung entsprechend, sind wir als Arbeitgeber dazu aufgefordert, Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen. Dies leben wir als Deutsche Telekom bereits gemeinsam vor!

Verlängerung der Empfehlungen und Regelungen bis Ende Februar
Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung und Meetingregeln unverändert zunächst bis Ende Februar zu verlängern. Bitte arbeiten Sie daher weiterhin von Zuhause und führen Sie Meetings und Besprechungen in dieser Zeit unbedingt virtuell durch.

Wie immer gilt: Die spezifischen Regelungen in den operativen Bereichen sind hiervon unberührt.
So schwer es uns manchmal fällt – lassen Sie uns in den kommenden Wochen alle Möglichkeiten der Kontaktreduzierung leben, um einen nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen zu erzielen.

Erweiterung der gesetzlichen Regelungen zum Kinderkrankengeld
Die Eltern unter uns sind derzeit erneut besonders mit der Betreuung der Kinder und dem Home-Schooling gefordert. Gesetzlich versicherte Eltern haben rückwirkend zum 05.01.2021 die Möglichkeit, bei der Krankenversicherung den für das Jahr 2021 erweiterten Anspruch auf „Kinderkrankengeld“ für Kinder unter 12 Jahren zu beantragen, der den Verdienstausfall nicht nur bei Erkrankung des Kindes, sondern auch bei Betreuungsnotstand wegen Schließung oder eingeschränktem Betrieb von Schulen, KiTas oder anderen Betreuungseinrichtungen unter erleichterten Bedingungen abfedern soll.

Regelungen zum Tragen von Masken in unseren Bürogebäuden
Wie Sie sicher der Presse entnommen haben, ist das Tragen von OP- oder FFP2-Masken im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften zukünftig Pflicht. Für die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst und in den Shops stehen ausreichend FFP2- und OP-Masken zur Verfügung. Für die Kolleginnen und Kollegen, die in unsere Büros kommen müssen, gilt neben den ohnehin geltenden Abstands- und Meetingregeln aufgrund der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung: Tragen Sie bitte OP-Masken, sofern Sie sich mit mehreren Personen in einem Raum befinden, der weniger als 10 qm pro anwesender Person umfasst. OP-Masken für geschäftliche Zwecke sind auch im MyStore bestellbar.

Aufgrund unserer Abstands- und Hygieneregeln können Sie in unseren Bürogebäuden ansonsten weiterhin alle Masken tragen.

Webex für private Nutzung an Wochenenden freigegeben
Bereits über die Feiertage hatten wir die Webex-Plattform zur privaten Nutzung angeboten und haben uns über die positive Reaktion von Ihnen hierzu gefreut. Wir greifen daher gerne eine Anregung aus Ihrem Kreise auf und geben unsere Webex Plattform an den Wochenenden bis Ende Februar erneut zur privaten Nutzung frei.

Danke für ein Jahr Notfallmanagement
An dieser Stelle möchte ich meinen besonderen Dank an das Team des COVID-Managements aussprechen, das sich heute fast auf den Tag genau seit einem Jahr um das Notfallmanagement in unserem Konzern kümmert. 152 Master Incident Management Sitzungen, 250 COVID-Situationsberichte, 50 Sitzungen des Konzernnotfallstabs und zehntausende Anfragen an das Konzernlagezentrum – nur um ein paar Zahlen zu nennen. Ihnen ist es ganz maßgeblich zu verdanken, dass wir als Unternehmen die Krise bislang so eindrucksvoll gemeistert haben. Ich danke Ihnen allen – auch im Namen meiner Vorstandskollegen – für Ihren unermüdlichen Einsatz!
Ihre Birgit Bohle

Coronavirus - Update 22.01.2021 DT Technik

Ergänzung zu Information für alle Beschäftigten in Deutschland: 22.01.2021 Rundschreiben der DT TECHNIK GMBH
Es ist bisher nicht angedacht in den Bürogebäuden oder Technikräumen eine allgemeingültige FFP2-Pflicht oder eine Pflicht von medizinischen Masken innerhalb der Deutschen Telekom einzuführen. In den Bundesländern, bei denen bspw. Telekom Shops geöffnet sind und eine FFP2-Maskenpflicht besteht, wurden entsprechende Hygienemaßnahmen eingeleitet. Bei sensiblen Kundenaufträgen (z.B. in Pflegeeinrichtungen) sind ebenfalls solche Masken notwendig, sodass unser Außendienst mit der richtigen Schutzausrüstung versorgt wird. Es werden in allen entsprechenden Bereichen die FFP2-Masken bereits ausgegeben bzw. dort koordiniert.
  • Pauschale Vergabe von FFP2-Masken bzw. OP-Masken an alle Mitarbeiter:innen ist bislang nicht vorgesehen.
  • Wichtiger Hinweis: Beim Tragen einer FFP2-Maske ist u.a. mit einem erhöhten Atemwiderstand zu rechnen, zusätzlich sind die Zeiten der Tragedauer inkl. Pausenzeiten zu berücksichtigen. Hierfür wird i.d.R. eine Einweisung benötigt.
  • Achten Sie beim (privaten) Kauf von FFP2-Masken auf die entsprechenden Zertifizierungen:
    CE-Kennzeichen mit Verweis auf die Norm EN 149:2001 + A1:2009

Leitplanken für die Arbeitswelt nach Corona

Leitplanken für die Arbeitswelt der Telekom nach Corona gesetzt.

In einer Mail vom 23.07.2020 hat der der Vorstand der Deutschen Telekom AG Leitplanken für die Arbeitswelt der Telekom nach Corona gesetzt. Daraus folgend einige Kernaussagen:
  • Wir werden das Beste aus beiden Welten gestalten
    Die Art der Arbeit bestimmt den Mix aus mobiler Arbeit und Präsenz, sei es beispielsweise beim Kunden, in
    Shops oder in unseren Büros. Der Anteil an mobilem Arbeiten wird deutlich steigen. Denn mobiles Arbeiten
    "funktioniert" nicht nur, es kann uns in vielen Bereichen produktiver machen. Wir alle profitieren, wenn wir z.B.
    den Weg zur Arbeit sparen. Ortsungebundenes, flexibles Arbeiten ist ein Privileg und keine Verpflichtung.
    Begegnungen im realen Leben bleiben ein wichtiger Bestandteil unseres Arbeitslebens. Kreative Arbeit,
    komplexe Problemlösungen, Teamprozesse oder Führung benötigen oft auch physische Nähe. Deshalb
    werden wir auch zukünftig regelmäßig in unsere Büros kommen. Aufgaben und Inhalte müssen den Einsatzort
    bestimmen und zu Hause gearbeitet werden sollte nicht immer nur montags und freitags. Gerade die
    Führungskräfte sind jetzt gefordert und müssen ihre Teams in dieser neuen Arbeitswelt organisieren.
  • Unsere Büros werden Orte der Begegnung
    Das Büro bleibt der wichtigste Ort unserer Identität. Noch mehr als bisher werden unsere Bürogebäude
    dabei zu Orten der Teamarbeit, der Begegnung und des sozialen und kreativen Austauschs. Der Bedarf
    an klassischen Büroarbeitsplätzen und Flächen wird dagegen deutlich zurückgehen. Dies muss sich in der
    Struktur und Gestaltung unserer Gebäude widerspiegeln. Hier werden wir auch investieren, z.B. in Projekt-,
    Meeting- und Kreativflächen, aber auch in Veranstaltungen und Zusammenkünfte.
  • Digitale Tools werden noch wichtiger
    Digitale Zusammenarbeitstools wie Webex, Microsoft 365 und Teams sind unsere stetigen Begleiter und
    wichtige Helfer im Alltag geworden. Wir werden daher unsere unternehmensweiten Investitionen in ITTools
    und IT-Ausstattung beschleunigen, auch international, und den effektiven Umgang damit noch stärker
    unterstützen. Jeder und jede Einzelne ist gefragt, sich mit den Funktionen und neuen Arbeitsmethoden zu
    befassen und sich bei Kollegen Tricks und Tipps zu holen. Auch in Spezialtools zur digitalen Zusammenarbeit
    werden wir verstärkt investieren - aber nicht mit der Gießkanne, sondern nach Bedarf.
  • Wir werden weniger reisen
    Die letzten Monate haben gezeigt: wir können gut auf viele Geschäftsreisen verzichten. Dies gilt auch für die
    Zukunft und insbesondere für Reisen zu internen Terminen. Reisen sollten wir in Zukunft also nur noch dann,
    wenn wirklich ein persönlicher Austausch nötig ist. So sparen wir Reisezeit und Kosten und leisten gleichzeitig
    Vorstand setzt Leitplanken für das "Neue Normal"einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
    Für Deutschland haben wir schon beschlossen: insbesondere Ein-Tages-Trips nach Bonn sollten
    wir - wenn möglich - vermeiden.
  • Wir werden anders führen
    Unser Führungsverständnis basiert nicht auf Anwesenheit und Kontrolle, sondern auf Vertrauen und
    Transparenz. Virtuelle Führung stellt uns dabei vor neue Herausforderungen. Es wird noch wichtiger,
    dass unsere Führungskräfte klare Ziele formulieren, Feedback geben und Ergebnisse nachhalten.
    Und unsere Führungskräfte sind gefordert, die konkrete Ausgestaltung des neuen Arbeitens für ihre
    Verantwortungsbereiche aktiv zu gestalten.

COVID - 19 RICHTLINIE FÜR NEW - NORMAL

+++ Hinweise / Richtlinien für ein "New Normal" erschienen+++

Anbei gibt es alle Infos zu den aktuellen Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Mund-Nasen-Schutz, Bewegung zum und in Gebäuden etc..
Dateianhänge
2020 06 25 COVID-19_Richtlinien_V1.05_DE.PDF

Nicht unvorbereitet zurück ins Büro

+++ Krise mit kollegialen Herausforderungen +++
Zahlreiche Beschäftigte landeten im Zuge der Pandemie im Homeoffice. Jetzt steht die Normalisierung auf den Plan. Zunehmend findet sich die Belegschaft wieder im Büro ein, um dort gemeinsam den Arbeitsalltag zu meistern. Das stellt sich oft schwieriger dar, als vermutet.

Mehr oder minder über Nacht sattelte man auf Heimarbeit um. Viele Kolleginnen und Kollegen wurden erstmals damit konfrontiert. Das verursachte bei der Bewältigung der Aufgaben reichlich Stress. Er forcierte sich bei Familien zusätzlich. Sie mussten parallel die Betreuung von Kleinkindern und das Homeschooling der Heranwachsenden managen. War zum Beispiel ein Familienmitglied von Kurzarbeit betroffen, gesellen sich finanzielle Probleme hinzu. Kurzum: Bei vielen Erwachsenen liegen die Nerven aktuell blank. Das sollte man beim zwischenmenschlichen Umgang berücksichtigen.

Einige Bürgerinnen und Bürger freuen sich über die Lockerungen, andere finden sie beängstigend. Das bezieht sich auch auf die Rückkehr ins Büro. Dort trifft man auf Menschen mit übertrieben scheinender Sorge ebenso wie bedenkenlose Personen, die Hygieneregeln ignorieren. Konflikte sind vorprogrammiert, wenn beide Parteien versuchen, die Gegenseite von ihren jeweiligen Standpunkten zu überzeugen. Stattdessen ist es ratsam, ohne Wertungen gemeinsam Vorschläge für den Büroalltag zu sammeln. So gelangt man zu Verhaltensformen, mit denen sich alle wohlfühlen.

Aktuelle Rechtsakte - LexCorona

+++ Aktuelle erlassenen "Rechtsakte" - LexCorona bietet u.a. eine gute Übersicht +++

Da wir selbst erst vor kurzem die Erfahrung machen mussten, dass selbst die Behörden nicht immer auf dem neusten Stand sind, möchten wir nochmals auf das Wiki zu erlassenen "Corona-Rechtsakten" LexCorona und auf aktuelle Erlasse hinweisen:
  • Für Ruhestandsbeamte: § 107e Sonderregelung für Einkommen aus Beschäftigungen zur Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.
    Zum Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG)
  • Das Gericht kann abweichend von § 128a der Zivilprozessordnung einem ehrenamtlichen Richter bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite [...] von Amts wegen gestatten, an einer mündlichen Verhandlung von einem anderen Ort aus beizuwohnen[...]
    Zum Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)
Unter www.lexcorona.de gibt es eine gute Übersicht über die in Deutschland im Zusammenhang mit der sog. Corona-Krise erlassenen Rechtsakte und Gerichtsentscheidungen etc..

Unser Tipp:
Vor der Kontaktaufnahme zu Behörden selbst in die aktuellen Erlasse schauen - kann unnötigen Ärger vermeiden und Vorgänge beschleunigen...

Info Call für DTSE Führungskräfte

+++ Info Call für DTSE Führungskräfte: Fragen & Antworten zu Corona +++

Am 05./06. Mai 2020 fand ein Info Call statt, alle Fragen und Antworten, siehe Dateianhang:
Dateianhänge
200519_Info_Call_.pdf
Info Call für Führungskräfte

Erste Lockerungen der Pandemievorschriften machen Hoffnung

+++ Erste Lockerungen der Pandemievorschriften machen Hoffnung +++

Aus dem Intranet der TECHNIK DEUTSCHLAND 13.05.2020

Personalchefin Dagmar Vöckler-Busch ordnet ein, was die „neue Normalität“ für die Telekom Technik bedeutet...

Die Lockerungen für das öffentliche Leben aufgrund sinkender Infektionszahlen lassen Deutschland aufatmen. Gleichzeitig warnt die Kanzlerin vor einem trügerischen Sicherheitsgefühl und führende Virologen machen auf eine mögliche zweite oder gar dritte Infektionswelle aufmerksam. Wie sich die Technik auf die „neue Normalität“ vorbereitet und was jeder Einzelne dazu beitragen kann, erläutert Dagmar Vöckler-Busch, Geschäftsführerin Personal der DT Technik.

Frau Vöckler-Busch, kurz nach Ostern haben Sie in einem Interview über die Themen Systemrelevanz und Kurzarbeit gesprochen. Inzwischen bestimmen Maßnahmen zu Lockerungen und der Weg in eine neue Normalität die Medien. „Alles neu macht der Mai“?
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Sie selbst sind nicht in Ihrem Büro in Bonn, was haben Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern empfohlen?
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Können Sie dieses Vorgehen auch anderen Führungskräften empfehlen?
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In der Pulsbefragung wird es nun auch sechs Fragen zur aktuellen Corona-Lage geben. Was erhoffen Sie sich davon?
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Weitere News:
+++ Wusstest Du schon, dass 100 Corona Viren in ein einziges Bit passen? +++

Information für alle Telekom Mitarbeiter in Deutschland

+++ UPDATE: Information für alle Telekom-Beschäftigten in Deutschland +++
+++ LexCorona-Wiki bietet Übersicht über erlassene Rechtsakte, zur Meldung +++
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Regierung und die Bundesländer haben mittlerweile erste Lockerungen für das öffentliche Leben aufgrund sinkenden Infektionswachstums beschlossen. Auch bei uns haben wir momentan weiterhin eine positive Entwicklung bei den Infektionszahlen. Wir haben aktuell 140 Corona-Infizierte bei der Telekom in Deutschland, wovon 88 wieder genesen sind.
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Für die Rückkehr aus dem Homeoffice haben wir folgende allgemeine Regeln verabredet:
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Aktuelle Lage DT-Technik

+++ Aktuelle Lage DT-Technik: Back to Normal +++

Die Büroflächen an den Standorten in Bonn und Darmstadt werden ab dem 04.05. für maximal 15-20% der Mitarbeiter geöffnet.
Es werden pro Mitarbeiter 30 Schutzmasken + 1 Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Die Pandemieartikel sind bestellt.
Nach ca. 3 Wochen werden die Erfahrungswerte herangezogen für die Öffnung weiterer Standorte.
Die Rückführung basiert auf freiwilliger Basis und sollte individuell für die Bereiche umgesetzt werden in Abhängigkeit der konkreten Aufgaben, Arbeitsgruppen und erforderlichen Arbeitsmittel.

Mitarbeiter erhalten eine Kommunikation mit Hygienehinweisen am Arbeitsplatz und Rückführungsgrund durch jeweiligen Vorgesetzten.

LexCorona

+++ LexCorona-Wiki bietet eine gute Übersicht über die in Deutschland erlassenen Rechtsakte +++

Unter www.lexcorona.de
gibt es eine interessante Übersicht über die in Deutschland im Zusammenhang mit der sog. Corona-Krise erlassenen Rechtsakte und Gerichtsentscheidungen. Dieses Wiki wird betreut von Sebastian Golla (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Stephan Schmidt (TCI Rechtsanwälte Mainz) und Christopher Schmidt.

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